Empfehlenswerte Bücher
Bereits seit meiner Schulzeit lese ich gerne und auch viel. Zumeist lese ich zwei Bücher gleichzeitig, wobei eines in der Regel dem Bereich Unterhaltung zuzuordnen ist und eines oft aus Fachliteratur besteht.
Seit einigen Jahren habe ich es mir dabei zur Angewohnheit gemacht, Bücher fast ausschließlich in Englisch zu lesen. Dies nicht nur wegen meiner proamerikanischen Einstellung, sondern auch, weil man Texte in einer Sprache, die nicht in der eigenen Muttersprache geschrieben sind, deutlich aufmerksamer liest. Zumindest ist das bei mir so.
Hier eine kleine Auswahl aus meinem Bücherschrank, die ich als Lektüre jederzeit empfehlen kann:
Sachbücher
- Steven D. Levitt, Stephen J. Dubner: Freakonomics
- Hanno Beck: Der Alltagsökonom
- Tim Harford: Ökonomic
- Dirk Maxeiner, Michael Miersch: Lexikon der Öko-Irrtümer
- Sunzi: Die Kunst des Krieges
- Ed Rollins: Bare knuckles and back rooms
- Milton Friedman: Capitalism and Freedom
- Ines Dombrowski: Politisches Marketing in den Massenmedien
- Bill Bryson: Streiflichter aus Amerika
Belletristik
- Dan Brown: Das verlorene Symbol
- David Baldacci: The Camel Club
- Isaac Asimov: The foundation trilogy
- Tom Clancy: Executive Orders
- Jeffery Deaver: The Blue Nowhere
- Michael Crichton: State of Fear
Zuletzt geändert am 18. Mai 2011
Aktuelle lese ich:
Superfreakonomics
von Steven D. Levitt und Stephen J. Dubner.
Nichts ist so wie es scheint: Über Erdabkühlung, patriotische Prostituierte und warum Selbstmord-Attentäter eine Lebensversicherung abschließen sollten. Wirtschaftliche Zusammenhänge verständlich erklärt.